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Verschwörungstheorien haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Besonders in Krisenzeiten finden sie verstärkt Anklang, da sie einfache Erklärungen für komplexe gesellschaftliche und politische Herausforderungen liefern. Die im Februar 2025 veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung untersucht die Verbreitung des Verschwörungsglaubens in Deutschland sowie international und gibt Empfehlungen, wie man diesem Phänomen begegnen kann. Für Betriebsräte ist dieses Thema besonders relevant, da Verschwörungserzählungen das Betriebsklima beeinflussen, die Glaubwürdigkeit demokratischer Strukturen untergraben und zu Spaltung innerhalb der Belegschaft führen können.

 

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Ein bedeutender Schritt hin zur Gleichbehandlung aller Geschlechter ist gemacht: Das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) ist in Kraft getreten. Es erleichtert nicht nur die Anpassung des Vornamens und der Geschlechtsangabe in offiziellen Dokumenten, sondern stärkt auch das Recht auf Selbstbestimmung. Doch was bedeutet das konkret – und welche Verantwortung haben Unternehmen und Betriebsräte?

 

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Als Betriebsratsvorsitzende*r oder Mitglied des Gremiums sind schwierige Gespräche unvermeidlich. Sei es mit der Geschäftsführung, Vorgesetzten oder auch innerhalb des eigenen Betriebsrats – Konflikte gehören zur täglichen Arbeit. Die Art und Weise, wie diese Gespräche geführt werden, entscheidet oft über ihren Ausgang. Ein professionelles Konfliktmanagement ist daher essenziell. In diesem Artikel geben wir praxisnahe Tipps, wie Sie schwierige Gespräche souverän führen und Eskalationen vermeiden.

 

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Die Zahl der Betriebsratsgremien in Deutschland ist auf einem historischen Tiefstand. Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) haben nur noch sieben Prozent der Betriebe einen Betriebsrat. Diese Entwicklung bedroht die betriebliche Mitbestimmung und damit die Interessenvertretung der Arbeitnehmer. Warum schrumpfen Betriebsräte, welche Folgen hat dies für Beschäftigte und Unternehmen – und wie kann die Entwicklung gestoppt werden?

 

 

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Die Weihnachtszeit steht vor der Tür – und mit ihr die festliche Stimmung, gemeinschaftliche Feiern und betriebliche Weihnachtsfeste. Eine Gelegenheit, das Jahr in lockerer Runde ausklingen zu lassen. Doch genau in dieser entspannten Atmosphäre können schnell Grenzen verschwimmen und aus harmlosen Gesten ernste Probleme werden. Damit Respekt und Freude für alle gewahrt bleiben, spielt der Betriebsrat eine zentrale Rolle.

Sexuelle Belästigung – Wo hört der Spaß auf?

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz kann viele Gesichter haben und beginnt oft subtil. Anzügliche Bemerkungen, zweideutige Witze oder unangebrachte Kommentare mögen harmlos erscheinen, können jedoch für die betroffene Person grenzüberschreitend und verletzend sein. Unerwünschter Körperkontakt wie ungefragtes Anfassen oder Umarmen gehört ebenso dazu wie das Teilen von unangemessenen Inhalten – etwa Bildern oder Nachrichten, die im Arbeitsumfeld nichts zu suchen haben. In schwerwiegenden Fällen kann es sogar zu direkten Übergriffen oder Forderungen sexueller Art kommen.

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Ein entscheidender Vorteil für Unternehmen und Mitarbeiter

In einer Zeit rasanter technologischer Entwicklungen ist kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Lebenslanges Lernen ist entscheidend, um den sich ständig ändernden Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden. Unternehmen müssen nicht nur Schritt halten, sondern aktiv Veränderungen mitgestalten. Strategische Weiterbildungsmaßnahmen ermöglichen es, schnell auf neue Herausforderungen zu reagieren und die Fachkompetenz der Mitarbeiter zu stärken. Dies fördert die Mitarbeiterbindung und erhöht die Wissensbasis. Fortlaufende Qualifizierung ist somit eine wesentliche Investition in die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

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Mit Betriebsrat steigen die Chancen auf WeiterbildungMit Betriebsrat steigen die Chancen auf Weiterbildung

Wie wichtig Ihr Engagement in der Arbeitnehmervertretung ist, zeigt sich auch im Bereich der Weiterbildung. Haben Unternehmen einen Betriebsrat, steigt die Weiterbildungsquote der Beschäftigten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Berufsbildungsinstituts (BIBB) und der TU Dortmund. Darin wurden zwischen 3.500 und 4.000 Privatbetriebe mit mindestens fünf Beschäftigten befragt.

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Öffentlichkeitsarbeit für den Betriebsrat sollte schon bei den Kleinsten ansetzen.

Das hat sich auch die Kinderbuchautorin Christine Stahr gedacht und kurzerhand ein Pixi-Buch über die Bedeutung und wichtigen Aufgaben des Betriebsrats geschrieben. Originell und in leicht verständlicher Weise schon für die Kleinsten erklärt sie, wie der Betriebsrat dabei hilft die Belange der Beschäftigten gegenüber der Firmenleitung durchzusetzen.

Konkret wird die Geschichte von Lotta erzählt, die traurig ist, dass ihr Papa plötzlich länger arbeiten muss, da seine Firma neue Maschinen bekommen hat. Deshalb kann er ihr nicht mehr abends vorlesen und sie ins Bett bringen. Er wendet sich an die Betriebsratsvorsitzende, die wiederum mit seiner Chefin spricht, um eine familiengerechtere Arbeitszeitregelung für den Vater zu erwirken, was aber nicht so ohne Weiteres geht. Um Lösungsideen für das Arbeitszeitproblem von Lottas Vater zu erhalten, besucht die Betriebsratsvorsitzende ein Seminar zum Thema Arbeitszeitregelungen.

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Betriebliche Mitbestimmung - stabile Konstante in deutschen Unternehmen?In zahlreichen deutschen Unternehmen werden die Arbeitsbeziehungen durch Mitbestimmung geregelt, sei es auf tarifvertraglicher und/oder auf betrieblicher Ebene durch Arbeitnehmervertreter. Beide sind zwar funktional klar getrennt, beeinflussen sich im betrieblichen Alltag jedoch wechselseitig. Muss doch der Betriebsrat u. a. auch die geltenden Tarifverträge im Unternehmen umsetzen und überwachen.

War in den letzten Jahren der Anteil der mitbestimmten Firmen deutlich rückläufig, waren jedoch im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr erstmalig leichte Zuwächse zu erkennen. Bedeutet das, dass der Abwärtstrend endlich gestoppt ist?

Recht für Betriebsräte

Stichwort „Homeoffice“: Home oder Office – Wie würden Sie entscheiden?

Homeoffice für viele Arbeitnehmer ein Wunschtraum

Die meisten Arbeitnehmer könnten sich gut vorstellen, im Homeoffice zu arbeiten. Offenbar nicht nur ein Traum für deutsche Arbeitnehmer. Seit 2015 ist in den Niederlanden sogar ein Gesetz in Kraft, das den Beschäftigten unter ganz bestimmten Bedingungen das Recht einräumt, im Homeoffice zu arbeiten.

Fragt man die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, so schätzen diese am Homeoffice vor allem kürzere Fahrzeiten sowie die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf  – insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Arbeitswege von Beschäftigten in Deutschland immer länger werden.

Für die Unternehmen bietet Homeoffice die Chance, die Arbeitskraft ihrer Beschäftigten flexibler nutzen zu können. Zudem ermöglicht es eine frühere Rückkehr der Arbeitnehmer nach einer familienbedingten Auszeit und bietet für viele ältere Beschäftigte einen Anreiz, später in den Ruhestand zu gehen. Außerdem spart sich der Arbeitgeber Büroräume, was die Fixkosten senkt.

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